Vorsitzende

Prof. Dr. med. Philipp Niemeyer

Priv.-Doz. Dr. med. univ. Elmar Herbst

Mitglieder

Dr. med Tobias Gensior

Dr. med. Johannes Glasbrenner

Prof. Dr. Wolf Petersen

Dr. med Lukas Willinger


Jahresbericht 2022

Im Jahr 2022 begann die Neustrukturierung und -Orientierung unseres Komitees. Die Kanäle der sozialen Medien (Instagram und LinkedIn) werden regelmäßig bzw. ausgesprochen aufwändig durch Wolf Petersen betreut und mit Inhalt gefüllt. Aktuell gibt es auf Instagram >1.900 Follower und auf LinkedIn > 2.800. Inhaltlich werden dabei Modulkurse bzw. der Jahreskongress der DKG beworben, genauso wie Berichte bzw. Bilder von Kursen geteilt.

Um den Nutzen bzw. das Nutzverhalten sozialer Medien besser verstehen und dadurch die Inhalte noch besser an das Zielpublikum anpassen zu können, wurden insgesamt 3 Umfragen initialisiert. Einerseits wurde eine Umfrage an Mitglieder von Deutschen Fachgesellschaften (nur Orthopädie und Unfallchirurgie) versandt, welche das Nutzerverhalten bzw. die Wünsche von Kollegen analysiert. Demgegenüber steht die zweite Umfrage, welche sich an Vorstandsmitglieder und Komiteemitglieder von Fachgesellschaften richtet. Hier ist das Hauptaugenmerk darauf gelegt, den aktuellen Status bzw. Stellenwert sozialer Medien in Erfahrung zu bringen.

Eine dritte Umfrage wurde gemeinsam mit Frau Dr. A. Achtnich gestartet. Dabei geht es inhaltlich um die Effekte der Covid-Pandemie und die Änderung der Fortbildungslandschaft. Diese Umfrage ist primär an die Partner der Industrie gerichtet.

Während 2 der 3 Umfragen bereits zirkulieren, wird mit einer gewissen Latenz die 3. Umfrage über den Newsletter durch Frau Amos versendet. Die Ergebnisse stehen bei laufenden Umfragen noch aus.

Darüber hinaus wurde durch W. Petersen, P. Niemeyer, E. Herbst und K. Braun das Manuskript „Social Media in der Orthopädie und Unfallchirurgie“ als Leitthema im Kniejournal im September 2022 publiziert.

Ein weiteres Projekt initialisiert durch P. Niemeyer beinhaltet die Evaluation von Youtube – Videos mit dem Schwerpunkt „Knorpel“. Dabei geht es um die Beurteilung der wissenschaftlichen Güte von Publikationen in sozialen Medien (in diesem Falle YouTube) als Einstieg für künftige Projekte hinsichtlich Patienteninformation und -aufklärung.