Vorsitzende

PD Dr. med. Kai Fehske
Dr. med. Mirjam Neumann-Langen

 

Mitglieder

Dr. med. Markus Berninger
Dr. med. Markus Bormann
Dr. med. Richard Glaab
Dr. med. Sven Lundin
PD Dr. med. Sebastian Scheidt
Dr. med. Jan Philipp Schüttrumpf

Gäste

PD Dr. med. Christoph Domnick
Prof. Dr. med. Elmar Herbst
Dr. med. Bastian Mester
PD Dr. med. Michael Schlumberger

 

Alumni

Prof. Dr. med. Kaywan Izadpanah
PD Dr. med. Clemens Kösters
Prof. Dr. med. Matthias Krause

Jahresbericht 2025

Fortbildung und Kongresse

Das Komitee Frakturen hat im vergangenen Jahr erneut ein hohes Engagement in der Aus- und Weiterbildung gezeigt. Der Modulkurs der DKG fand im Online-Format statt, der gerade im Nachgang zur Live Veranstaltung auf große Resonanz stieß. Auf dem DKOU organisierte das Komitee eine Expertensitzung, die sehr gut besucht war. Gleiches gilt für die Frakturensitzung auf dem Jahreskongress der AGA in Hamburg.

Wissenschaftliche Arbeit

Im Bereich der wissenschaftlichen Arbeit konnte das Komitee mehrere Publikationen vorlegen. Dazu zählen patientenbasierte Ergebnisse zu Tibiakopffrakturen sowie Veröffentlichungen, die auf die fehlende Standardisierung in deren Versorgung hinweisen. Ein systematisches Review zu Avulsionsverletzungen des kindlichen Kniegelenkes wurde im European Journal of Emergency Surgery veröffentlicht. Diese Arbeiten trugen wesentlich zur Steigerung der Sichtbarkeit des Komitees und der Deutschen Kniegesellschaft bei.
Im Rahmen der Forschungsaktivitäten wurde zudem eine multizentrische, webbasierte und datenschutzkonforme Tibiakopfdatenbank (RedCap) etabliert, die aktuell rund 2.800 Datensätze umfasst.

Projekte

Aktuelle und zukünftige Projekte befassen sich unter anderem mit der Versorgungsrealität von Tibiakopffrakturen in Deutschland, sowie der detaillierten Analyse von periprothetischen Kniegelenk-nahen Frakturen. Gemeinsam mit dem Rehabilitations Komitee werden die etablierten Nachbehandlungsschemata für Kniegelenk-nahe Frakturen analysiert und evaluiert. Ziel ist es, den behandelnden Ärzten und den betroffenen Patienten standardisierte Nachbehandlungskonzepte an die Hand zu geben.

Jahresbericht 2024

Fortbildung und Kongresse

Das Komitee Frakturen hat im vergangenen Jahr erneut viel in der Aus- und Weiterbildung unternommen. Es gab mehrere Online-Seminare, zum Beispiel zu Frakturen rund um das Kniegelenk, bei denen das distale Femur und die Patella im Fokus standen. Außerdem fand ein Modulkurs der DKG im Online-Format statt, der sehr gut angekommen ist. Auf dem DKOU wurde zudem eine Expertensitzung organisiert, die ebenfalls sehr gut besucht war.

Wissenschaftliche Arbeit

In der wissenschaftlichen Arbeit konnte das Komitee mehrere Publikationen vorweisen, darunter Patient-basierte Resultate von Tibiakopffrakturen und Hinweise zur fehlenden Standardisierung in der Versorgung von Tibiakopffrakturen wurden veröffentlicht, was die Sichtbarkeit des Komitees und der Deutschen Kniegesellschaft gestärkt hat.

Zur Forschung konnte eine multizentrische, webbasierte (RedCap) datenschutzkonforme Tibiakopfdatenbank mit aktuell ca. 2.200 an den Start gebracht werden.

Projekte

Aktuelle und zukünftige Projekte beschäftigen sich mit der Versorgungsrealität von Tibiakopffrakturen in Deutschland, der Zusammenarbeit mit dem Trauma-Komitee der AGA sowie der genauen Analyse von Pseudarthrosen bei Patellafrakturen. Ein Konsensus Statement zum Handlungsalgorithmus bei Patellafrakturen wurde mittlerweile in der Unfallchirurgie zur Veröffentlichung angenommen.